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Bilder im Prozess des Ausstellungsaufbaus "Ikarus fliegt wieder" im Aeronauticum

Ausstellungsarrangements im Sinne einer narrativen Darstellung haben das Ziel, den Ort der Präsentation sowie den Kontext des Themas mittels der Ausstellungsdidaktik zu vermitteln.

Kriterien:

1. Die Dreidimensionalität des Raumes – Bildwerke werden zu Objekten
2. Atmosphäre des Ortes – Auflösen der „weißen Zelle“
3. Regionale/lokale Verknüpfung – Institutionen, öffentliche, historische Gebäude etc.
4. Kontext des Themas
5. Diskurs der Disziplinen - Vernetzung
6. Kunst als Kommunikationsmittel
Flugobjekte und Kunstobjekte nehmen auf ähnliche Weise den Raum des Museums für sich in Anspruch. Die Verknüpfung des künstlerischen Konzepts zum musealen Ausstellungskonzept und –ort wird durch eine vergleichbare Raumausnutzung dargestellt. Gegenüberstellungen einzelner Werke und die Rücken an Rücken-Positionierung von Bildwerken geben eine Führungslinie für den Betrachter vor.
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>>> IkarusAusstellung3.jpg IkarusAusstellung4.jpg IkarusAusstellung5.jpg IkarusAusstellung6.jpg IkarusAusstellung7.jpg Museum-Ikarus8.jpg vonobenundunscharf.jpg
 
Die Vernetzung innerhalb des Spiralsystems wird mit der Gleichzeitigkeit des Sehens von unterschiedlichen Positionen im Raum erreicht.
Fotos: Heiko Uehlecke / "Ikarus fliegt wieder"
Sonderausstellung Deutsches Luftschiff- und Marinefliegermuseum Aeronauticum Nordholz 2005/2006
Werke: Karin Zimmermann und Klaus Behncke
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